Schulleben im Schuljahr 2015/2016

Hurra!! Es ist soweit!! (Juli 2016)

Spatenstich für unseren neuen Pausenhof

In den Ferien wird unser Pausenhof total umgekrempelt, saniert und erneuert. Kinder und Lehrer freuen sich schon auf die Pausen im neuen Schuljahr.

Hier alle Verantwortlichen für Planung oder Umsetzung.
Nachdem die Erwachsenen mit den Kindern gemeinsam den Spaten zum ersten Mal gesetzt hatten, durften die Kinder gleich anfang zu "arbeiten"

Große Abschiedsfeier an der Grundschule (Juli 2016)

Es ist wieder soweit, wir müssen unsere "Großen" nun ziehen lassen. Daher gab es am 28.7.2016 eine große Feier an der sich alle Schüler beteiligten. Die Schulspielgruppe führte das Stück "Kalif Storch" auf, der Chor sang, begleitet von der Bläserklasse und von Frau Breitenstein am Klavier "We are the world" und die Instrumentalgruppe eröffnete die Feierlichkeiten mit dem Stück "Amazing Grace".

Die beiden Vierten Klassen ließen es sich nicht nehmen auch etwas zu präsentieren, so zeigte uns die 4a Zirkuskunststücke und die 4b trug den Rap "Es ist vorbei" vor.

Leider mussten wir auch drei Kolleginnen gehen lassen, Frau Schlee, Frau Och und Frau Wiener haben ihren Wirkunskreis im nächsten Schuljahr woanders. Wir danken für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen viel Glück an der neuen Stelle.

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4a
Zirkusnummer mit Handstand
Die verwunschene Prinzessin.
Das tolle Bühnenbild.
Schlafende Störche
Kalif und Grossvesir.
Kalif und Großvesir verzaubert als Storch.
Beim Krämer.
Unsere Siegreichen Schwimmer und Schwimmerinnen.
Herr Munzert.
Schulchor
Bläserklasse
v.l. Frau Wiender, Frau Och und Frau Schlee.

Geometrietage an der Grundschule (Juli 2016)

Drei Tage beschäftigten Kinder und Lehrer sich viel mit Geometrie. Altersgemischt besuchten die Schüler drei von 9 Workshops ihrer Wahl. Es war für jeden etwas dabei. Man konnte miteinander und voneinander lernen, gemeinsam forschen, experimentieren oder auch bauen.

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Falten
Tangram
Körper aus verschieden großen Würfeln
Würfel
 

Mit Blaulicht und Sirene in die Schule (Juli 2016)

Besuch bei der Feuerwehr

An einem wunderbaren Montagvormittag besuchten wir, die Klasse 3a, die Feuerwehr. Als erstes gingen wir in den oberen Raum, wo Christian, der Feuerwehrkommandant auf uns wartete. Jetzt stellten wir unsere Fragen an ihn. Christian wusst zu vielen Fragen eine Antwort. Danach durften wir in der Cafeteria eine Bockwurst essen und Limo trinken. Nun kamen die Feuerwehrautos dran. Die Funktion der Autos wurde uns ausführlich erklärt. Nico und Solice durften ein Experiment ausprobieren, indem sie ein Feuer mit Schaum löschten. Zu guter Letzt fuhren wir mit dem Feuerwehrauto mit Blaulicht und Sirene zurück in die Schule.

Nico, 3a

Klimaaktionstag an der Grundschule (Juli 2016)

Drei Workshops zum Thema „Energie sparen“ informierten die Schüler der Grundschule Rottendorf am Donnerstag, den 14. Juli 2016 darüber, wie man verantwortungsvoll mit seiner Umwelt umgehen kann.

Die Energieagentur Unterfranken e.V. veranstaltete im Auftrag des Landkreises Würzburg diesen Klimaaktionstag an der Grundschule Rottendorf.

Zur Eröffnung war Landrat Eberhard Nuss im Namen des Landkreises mit einem Elektroauto zu uns gefahren, das die Kinder auf dem Pausenhof bestaunen durften und erklärt bekamen. Auch Bürgermeister Roland Schmitt war gekommen, hatte doch die Gemeinde Rottendorf selbst im vergangenen Jahr erst den Altbau der Grundschule engergetisch saniert und mit einem innovativen Hybridlüftungssystem ausgestattet.

Ausführlich führte Julia Stubenrauch, von der Energieagentur, die Kinder in die Thematik des Klimaschutzes und in den Organisationsablauf ein.

Die Kinder zeigten auf ihre Fragen über den natürlichen Treibhauseffekt schon enormes Vorwissen und erklärten ebenso, wie der durch Menschen verursachte CO2-Ausstoß den Treibhauseffekt noch verstärkt. Frau Stubenrauch wies auch darauf hin, wie unentbehrlich die tropischen Regenwälder für das gesamte Leben sind. Der Tropenwald spiele nicht nur für das Weltklima eine wichtige Rolle, sondern sei vielmehr auch Ernährungsgrundlage und Lebensraum für viele Menschen.

Ein "Eisbär" führte die Folgen der schmelzenden Gletscher vor Augen.

Mit einem Rundgang durch die Stationen der Workshops informierten sich dann Landrat und Bürgermeister über die vom Team der Energieagentur den Dritt- und Viertklässlern spielerisch vermittelten Themen und Aktivitäten.

Julia Stubenrauch leitete den Workshop "Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun?". Mit Praxisbeispielen wie mit dem Bio-Dinkel-Doppelkeks, beleuchtete sie, inwiefern die Schüler mit ihrer Ernährung das Klima beeinflussen können. Sie verdeutlichte, dass man viel zum Klimaschutz beitragen kann, wenn man Saisonfrüchte isst. Es müssten nicht Erdbeeren oder tropische Früchte im Winter sein, sagte sie. Nicht nur, dass diese Produkte einen langen Weg hinter sich hätten. Um sie frisch zu halten, werde sehr viel Energie verschwendet. Sie verteilte deshalb an die Kinder einen Saisonkalender für Obst und Gemüse mit den Angebotszeiten aus heimischer Ernte und erarbeitete mit ihnen weitere praktische Tipps für den Alltag.

Bei der Station "Energie-Fahrrad" erfuhren die Rottendorfer Grundschüler, wie mit eigener Kraftaufwendung durch Bewegung Energie erzeugt und elektrische Geräte in Gang gesetzt werden können. Den Strom für Föhn und Co durften sie selbst mit dem Fahrrad erzeugen.

"Solarenergie zum Anfassen" hieß ein weiterer Workshop. Hier durften die Kinder in einem verdunkelten Raum bestaunen, wie Lampen ganz ohne Strom aus Steckdose und Batterie funktionieren können und erfuhren von der Funktionsweise der Sonnenkollektoren.

Jeder Schüler erhielt zu Beginn einen Klimaschutzexpertenpass, in dem er während der Workshops gewonnene Erkenntnisse eintragen oder Fragen notieren konnte.

Hier versprachen Kinder (u.a.):

  • Keine Erdbeeren im Winter essen
  • Weniger Plastik benutzen
  • Wasser und Strom zu sparen
  • Weniger Müll zu produzieren
  • Versuchen, weniger Fleisch zu essen

Nach den Workshops gab es dann wieder, wie zu Beginn eine große Runde, bei der aufgetretene Fragen beantwortet und ein gemeinsames Fazit gezogen wurde.

Eisbär Paula erzählt traurig von den abschmelzenden Polen.
Am Ende der Einführung hielt Landrat Nuss noch eine flammende Rede für das Klima.
Mit dem Lied "We are the world" eröffnete der Schulchor unter Leitung von Hildegund Breitenstein den Klimaaktionstag, schwungvoll begleitet von Ole am Schlagzeug.
Großen Spaß machte den Schülerinnen das Haare föhnen mit selbsterzeugtem Strom.
Landrat und Bürgermeister besuchten gemeinsam alle Workshops.
Auf dem Pausenhof durften die Kinder das ELektroauto des Landrates bestaunen.

Die zweiten Klassen auf dem Rollerparcour (Juli 2016)

Verkehrsübungen im Schonraum mit dem Roller hieß das Lehrplanziel.

Erfahren Sie in Kürze mehr.

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Wallfahrt zum Käppele (Juli 2016)

Die katholischen Religionskinder unternahmen mit ihrer Religionslehrerin Frau Andrea Brohm eine Wallfahrt zum Rottendorfer Käppele.

Besuch des Lehrbienenstandes (Juli 2016)

Endlich war es soweit, die zweiten Klassendurften die Rottendorfer Bienenstation besuchen. Hier ein paar Eindrücke:

"Robin Hood" Theaterbesuch (Juli 2016)

Gut geschützt vor der Sonne verfolgen die Kinder mit Spannung das Bühnengeschehen.

Kein Dörfler müsste hungern, wären da nicht der Sheriff von Nottingham und einige andere miese Vögel. Die schielen nach Geld, Macht und Thron, während König Richard Löwenherz auf dem Weg zu einem Kreuzzug in Gefangenschaft gerät. Aber nur nicht den Mut verlieren, denn jetzt kommt Robin Hood ins Spiel.

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Die Dritt- und Viertklässer durften am 6.7.2016 in Giebelstadt auf der Freilichtbühne diesen Robin Hood in einer spannenden Geschichte erleben. Bei idealen Wetterbedingungen war es eine aufregende Aufführung, die die Kinder mit Begeisterung verfolgten.

"Kalle Blomquist" Theaterbesuch der 1. und 2. Klassen (Juli 2016)

 

 

 

Viel Spaß hatten unsere "Kleinen" im Theater in Giebelstadt. Sie durften Kalle Blomquist bei aufregenden Detektivarbeiten begleiten.

Auch die Vorschulkinder waren dabei und konnten so ein weiteres Mal Schulluft schnuppern.

Buchwoche in der Grundschule (Juni 2016)

Eine Woche lang drehte sich alles rund um das Buch.

Es gab unter anderem eine Buchausstellung in der man stöbern und auch Bücher kaufen konnte, aber auch einen Bücherflohmarkt, an dem man selbst Bücher verkaufen oder kaufen konnte. Jetzt haben die Kinder sicher  genug Lesestoff für die Ferien.

Ob das Buch interessant ist konnte jedes Kind gleich herausfinden, weil es gleich ein bisschen darin schmökern durfte.
Tolle Bücher wurden gleich aufgeschrieben und später, mit Genehmigung der Eltern bestellt.
Der Bücherflohmarkt bei wunderschönem Wetter war wie jedes Jahr ein voller Erfolg.

Schulausflug der 4a nach Iphofen und Mönchsondheim (Juni 2016)

Mittelalterliche Stadtführung
Gar nicht so leicht mit einer Eimerkette zu löschen
Richtig gekleidet im Mittelalter
Schöne Wolle zum Filzen

Am Dienstag, den 28.6.16, machte die Klasse 4a der Grundschule Rottendorf mit ihrer Klassenlehrerin Frau Deininger und einem ehemaligen Lehrer der Grundschule Rottendorf  einen Schulausflug. Sie fuhren um 8.15 in Rottendorf los und kamen um 8.40 Uhr in Iphofen an. Dort stiegen alle aus und gingen durch das Stadttor in die Stadt hinein.  Die Gruppe traf vor dem Rathaus ihre Stadtführerin Frau Hatzung. Zuerst wurde am Metermaß die Zeit des Mittelalters gezeigt. Danach durften zwei Kinder einen Bollerwagen mit einigen mittelalterlichen Gegenständen zum Rathaus ziehen. Dort wurden Strafen des Mittelalters erklärt und von den Schülern auch selbst nachgespielt. Manche Kinder gingen in die Gefängnisse und ließen sich einsperren. Nachdem die Strafen erklärt worden waren, gingen alle zur St. Veit Kirche im Altort von Iphofen. In der Kirche war vieles mit Blattgold vergoldet. Damit die Schüler sahen, wie dünn das Gold ist, wurde einem Kind die Fingerspitze vergoldet. Anschließend sollten alle Schüler eine Nachbildung des Kopfes des Architekten in der Kirche suchen. Danach wurde ihnen die Geschichte des Heiligen Vitus erklärt. Nachdem die Gruppe die Kirche verlassen hatte, durfte sie in das gegenüber liegende Beinhaus durch eine Luke hineinschauen. „Weil nicht genügend Gräber auf dem Friedhof zur Verfügung standen, wurden die Knochen der Menschen nach einigen Jahren ausgegraben und im Beinhaus abgelegt“, erzählte Frau Hatzung. Anschließend marschierte die Klasse zum Rödelseer Tor, wo der Zweck des Tores und des Schlupfloches im Stadttor erklärt wurden. Danach wurde die Bauweise von Fachwerkhäusern beschrieben. Die Schüler erfuhren, dass in dem Haus über dem Tor niemand wohnen wollte, weil es außerhalb der Stadtmauer stand und die Bewohner daher als erste angegriffen wurden. Dort aßen die Kinder einen kleinen mitgebrachten Snack. Anschließend wollten sie den Weg um Iphofen herum gehen. Aber dazu brauchten sie einen „Umgeher“. Ein „Umgeher“ ist ein Wachmann. Denn auf dem Weg durften damals nur Umgeher laufen. Deshalb verkleidete sich ein Junge mit einem Kettenhemd, einem Helm, einer Hellebarde und einem Handschuh als Umgeher. Die Gruppe ging den Weg um Iphofen herum. Als sie schon fast wieder in Iphofen ankamen, durfte jeder die Ausrüstung des Umgehers anprobieren. Endlich kamen sie in Iphofen an und kamen am Henkerturm vorbei, wo berichtet wurde, dass der Henker und seine Familie nicht sehr beliebt waren. Die Schüler durften auch ein nachgemachtes Schwert in die Hand nehmen. Danach durften sie Holzplatten anziehen, die man sich unter sie Schuhe zog, damit die Schuhe nicht dreckig wurden. Nun gingen sie zum Rathaus zurück, wo die Klasse erfuhr, dass sich ein Feuer damals ausbreitete. Damit sie sahen, wie man damals ein Feuer löschte, durften sie eine Eimerkette bilden und einen Brand löschen, der hier bloß eine große Kerze war. Jetzt war die Kinderstadtführung zu Ende und die Schüler fuhren mit dem Bus weiter nach Mönchsondheim, wo sie bereits von der Mutter eines Kindes, die leckeres Essen auf einen Tisch gestellt hatte, erwartet wurden. Als sie sich satt gegessen hatten, gingen sie zu einem Bauernhof, wo schon Frau Hatzung auf sie wartete. Hier wurde die Herstellung von Filzwolle erklärt. Danach durfte jedes Kind noch einen bunten Filzball, Marienkäfer oder eine Spinne filzen. Als sie fertig waren durften sie sich auf dem Hof umschauen, der auch zu dem Kirchenburgmuseum gehörte. Bevor sie gingen, schauten sich die Kinder noch das alte Gasthaus des Museums an. Jetzt stiegen alle in den Bus und fuhren nach Rottendorf zurück. Die Schüler haben bei dem Ausflug viel Neues erfahren und hatten viel Spaß zusammen.

Verfasser: Schüler der 4a

Zirkusfreizeit der 4b auf dem Volkersberg (Juni 2016)

Wir, die Klasse 4b der Grundschule Rottendorf, verbrachten vom 20.06. bis 24.06.2016 eine Woche auf dem Volkersberg bei Bad Brückenau. Dort nahmen wir an einem Zirkusprojekt teil. Unsere Erlebnisse haben wir in mehreren Berichten aufgeschrieben, damit ihr, liebe Leser, euch den Ablauf einer Zirkuswoche besser vorstellen könnt. Wir haben die gemeinsame Zeit sehr genossen und werden sicher noch lange an dieses aufregende Erlebnis zurückdenken. Unsere Berichte handeln von folgenden Themen:

  • Übernachten im Bungalowdorf
  • Im Speisesaal
  • Das Zirkustraining
  • Die Zirkustechniken
  • In der Freizeit
  • Die Abschlussvorstellung

Übernachtung im Bungalowdorf

Wir übernachteten in Holzhütten mit jeweils acht Betten darin. Sie standen kreisförmig angeordnet auf einer großen Wiese am Waldrand. In der Mitte war ein großer Lagerfeuerplatz. Wir acht Jungs der 4b waren alle in Hütte 8. Es gab keiner Schränke, sondern nur ein paar Fächer, wo wir unsere Kleidung einordnen konnten. Die Betten mussten wir selber überziehen, was nicht ganz einfach war. Es war nicht immer einfach am Abend einzuschlafen, denn manche von uns haben immer wieder geredet. Trotzdem hatten wir viel Spaß zusammen. Es war eben ganz anders als zu Hause zu schlafen. Jeden Abend kam Frau Lindner und vergab Sternchen für die Ordnung in den Hütten. Wir schafften bis zum Ende der Woche 15 von 19 Sternchen. Duschen und Toiletten waren im Gemeinschaftshaus. Die Waschräume waren richtig cool. Dorthin musste man über die Wiese etwa 100 Meter laufen.

Luis, Fabian, Mellon, Hendrik

Im Speisesaal – Essen und Aufräumen

Der Speisesaal war im Gemeinschaftshaus. Dort aßen wir immer zu jeder Mahlzeit. Wir waren insgesamt 53 Kinder und vier Lehrer, denn die Zirkuswoche verbrachten wir zusammen mit einer Klasse aus Warthmannsroth. Es gab 10 Gruppentische und man konnte sich aussuchen, mit wem man am Tisch sitzen wollte. Wir begannen immer gemeinsam mit einem Lied. Die Tischgruppe, die am schönsten sang, durfte sich zuerst Essen am Buffet holen. Das entschied der Betreuer, der an diesem Tag die Pfeife hatte. Das fanden wir nicht immer gerecht. Es waren oft die gleichen Tische immer zuletzt dran. Das Frühstücksbuffet war sehr vielseitig. Zu Mittag gab es immer etwas Warmes, wie z.B. Schnitzel oder Lasagne. Auch ein leckerer Nachtisch war oft dabei, z.B. Frische Erdbeeren, Eis oder Karamelcreme. Abends aßen wir Wurst und Käse mit Brot. Außerdem wurden auch Bratwürstchen oder Hackfleischbällchen angeboten. Es war superlecker und wir wurden alle pappsatt.
Zwischen dem Training wurde uns auch noch Kaba oder Tee mit Kuchen angeboten. Wir waren also bestens versorgt.

Nach dem Essen stellten alle Kinder ihren Teller auf den Servierwagen. Die Kinder, die Küchendienst hatten, mussten das Geschirr in einen Geschirrkasten stellen und grob mit einer Brause abspülen. Dann kam der Kasten in die Spülmaschine. Nach 5 Minuten war das Geschirr sauber. Dann trockneten wir es ab und räumten alles an den richtigen Platz auf. Zwei Kinder wischten alle Tische ab und kehrten den Speisesaal einmal durch.

Verfasser: Hanna und Eva

Das Zirkustraining

Hier ein kleiner Einblick in das Zirkustraining: Täglich übten wir von 9-12 und von 15-18 Uhr. Jeder trainierte 2 Stunden und hatte eine Stunde frei. In jeder Einheit trainierten wir eine andere Technik. Es gab 12 Techniken: Diabolo, Clown, Seilspringen, Laufkugel, Parterre-Springen,Trapez, Drahtseil, Leiter, Pyramide, Fakir, Rolla Rolla und Jonglage.

Wir hatten vier verschiedene Zirkustrainer: Lena übte mit uns Pyramide, Trapez und Drahtseil ein. Sie ist lustig, nett und hat viele gute Ideen. Bene machte mit uns Seilspringen, Rolla Rolla und Parterrespringen. Er ist sehr nett, geduldig, stets gut gelaunt und oft einfühlsam. Natascha trainierte mit uns Jonglage, Laufkugel und Leiter. Sie ist immer fröhlich und hilfsbereit. Jerry war für die Nummern Diabolo, Fakir und Clown zuständig. Auch er ist oft nett. Der Zirkuschef heißt Herr Lui. Er sieht aus wie ein Clown und nahm vielleicht deshalb unsere Fragen nicht immer ganz ernst.

Wir lernten jeden Tag etwas Neues dazu. Uns hat das Training viel Spaß gemacht. Am Donnerstag war die Generalprobe. Alles hat sehr gut geklappt. Am nächsten Tag war die Vorstellung vor unseren Eltern. Wir waren schon sehr aufgeregt.                                                        Verfasser: Karin, Anna, Lisa

Die Zirkustechniken

Für unsere Vorstellung am Freitag trainierten wir zwölf verschiedenen Zirkustechniken in Gruppen ein. Eine Technik war die Laufkugel. Sie ist ein fester Kunststoffball von ungefähr 70 cm Höhe. Man lernt in kurzer Zeit wie man sich obendrauf stellen kann und dann darauf läuft. Am Anfang ist es sehr schwer, den man hat Angst auszurutschen. Aber nach einer Weile hat man sich daran gewöhnt und wird sicherer. Dann will man gar nicht mehr aufhören und es kommt einem ganz einfach vor. Beim Laufen dreht sich der Ball in entgegengesetzter Richtung. Wir hatten viel Spaß dabei, denn wir hatten die tollsten Ideen und Kunststücke.

Verfasser: Teresa, Liv, Jasmin

In der Freizeit

Zwischen den Trainingseinheiten gab es immer wieder freie Zeit, in der wir uns selbstständig beschäftigten. Es gab ein großes "Menschenkicker"-Spielfeld, das wir an einem Nachmittag ausprobierten. Außerdem konnte man auf der großen Wiese Fußball spielen. Oft spielten wir Verstecken mit Freischlagen. Philipp zeigte uns einmal Kartentricks. Am Dienstagabend fand das
EM-Spiel zwischen Deutschland und Nordirland statt. Manche schauten es sich an. Als Deutschland in der 30.Spielminute ein Tor geschossen hatte waren alle hocherfreut. Die Mehrzahl der Kinder war aber am Lagerfeuerplatz, wo wir den Abend ausklingen ließen.

Verfasser: Julius, Linus, Maxim, Chris

Die Abschlussvorstellung

Am Freitag war es endlich soweit. Wir bereiteten uns auf den großen Auftritt am Nachmittag vor. Zuerst wurden wir von Jerry, einem unserer Zirkustrainer geschminkt. Dann bekamen wir unsere bunten Kostüme. Die Vorstellung begann um 15.00 Uhr. Es war an dem Tag sehr heiß! Deshalb mussten wir im Zirkuszelt ziemlich schwitzen. Wir Kinder fanden es sehr aufregend so im Mittelpunkt zu stehen. Einige hatten vor ihrem Auftritt ganz schön Lampenfieber. Es waren ca. 150 Zuschauer gekommen. Alle meisterten ihre eingeübten Kunststücke mit großer Begeisterung. Die Eltern haben viel geklatscht, auch wenn etwas nicht ganz geklappt hatte. Durch die passende Musik und die bunte Beleuchtung kamen unsere Präsentationen sehr gut zur Geltung. Einige Minuten vor Ende der Vorstellung braute sich über dem Volkersberg ein bedrohliches Gewitter zusammen. Da begann es heftig zu regnen. Zum Glück waren wir im Zirkuszelt sicher. Beim Finale liefen wir alle spiralförmig in der Manege im Kreis. Jedes Kind machte nochmal sein typisches Kompliment, das für jede Nummer eingeübt war. So verabschiedeten wir uns von den Zuschauern. Die Aufführung war ein großer Erfolg. Wir waren sehr stolz, dass wir innerhalb einer Woche alle gemeinsam so ein tolles Zirkusprogramm eintrainiert hatten.

Verfasser: Emma, Janina, Dana, Emily

Die Mittagsbetreuung im Fußballfieber (Juni 2016)

Auf eine ganz besondere Torwand durften die Kinder schießen.
Volle Konzentration, gleich geht der Slalom-Wettbewerb los.
Ein richtiger Fan hat die Deutschlandfarben aufgemalt.
 

Die Fußball - Europameisterschaft ist ein wichtiges Thema, auch für unsere Kinder und so haben unsere beiden Praktikantinnen, Jessica Ströbel und Maria Fröhling, am 21. Juni, mit den "Mitti" - Kindern ein kleines Fußballcamp auf dem Sportplatz veranstaltet.

Alle Kinder waren mit großem Eifer dabei, es gab die Stationen Torwandschießen, Seilhüpfen, Staffellauf sowie Slalomfußball. Für das gemeinsame Spiel durften sich die Kinder (wer wollte) mit den Deutschlandfarben bemalen lassen.

Sportprojekttag an der Grundschule (Juni 2016)

Einen abwechslungsreichen Sporttag zum Thema "Alles rollt", durften unsere Kinder mit den Studenten der Sportuniversität unter Leitung von Herrn Christian Moser vom Sportzentrum der Universität Würzburg am 16. Juni erleben. Unsere Sportbeauftragte an der Schule, Frau Angela Riedel, hatte diesen Tag auf dem Schulgelände und in der Sporthalle organisatorisch ermöglicht.

Es ging darum, im spielerischen Miteinander koordinative Fähigkeiten zu trainieren und neue Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Die Studenten setzten dazu Geräte der Universität ein, wie Rollbretter und Rollstühle, aber auch bekannte Kleingeräte wie Bälle oder Reifen. 

Nach der obligatorischen Aufwärmrunde gab es jede Menge Bewegungserfahrung zum Thema „Alles rollt“.  Ein besonderes Erlebnis war der Rollstuhlparcour, denn die Kinder sollten auch erfahren, wie ein Rollstuhl gefahren werden kann, ob selbst oder als Helfer der schiebt.  

Die ersten beiden Gruppen erlebten den Vormittag auf dem Sportplatz.  Leider musste der Parcour dann wegen Regens schnell in die EN-Halle verlegt werden, was die Studenten in Windeseile meisterten. Dennoch hat der Ablauf des Vormittags reibungslos funktioniert und alle Kinder waren mit Feuer und Eifer dabei und hatten großen Spaß an den vielfältigen Bewegungsangeboten.

„Wir hatten trotz des schlechten Wetters selbst viel Spaß an dieser Aktion und konnten dabei viele Erfahrungen sammeln,“ schrieb uns das Projektteam – Clara, Lea, Johannes, Sina und Theresa

 

Sinus - Schulgruppentreffen in Rottendorf (Juni2016)

Am 15.6.2016 fand an der Grundschule Rottendorf eine weitere Sinusfortbildung für die SINUS-Schulgruppe statt. Anwesend waren die Lehrkräfte der Grundschulen Teilheim, Thüngersheim, Versbach und der Mönchberg Schule Würzburg.

Gehalten wurde die Fortbildung von Frau Carola Schraml vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik der Universität Würzburg und von Anneliese Zehntgraf-Weidner, Seminarrektorin für Förderlehrer und SINUS-Beraterin für Unterfranken. Als besonderer Gast durfte Frau Dr. Gabriele Loibl, Landeskoordinatorin SINUS an bayerischen Grundschulen und Institutsrektorin für Mathematik am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München begrüßt werden.

Frau  Frau Zehntgraf-Weidner verlässt nach langjähriger Beratertätigkeit das Sinusteam. Die Grundschule Rottendorf wurde seit 2007 von ihr durchgehend begleitet. Im Lauf der Jahre profitierten nicht nur die Rottendorfer Lehrer und Schüler von ihren vielen wertvollen Impulsen für den Mathematikunterricht, daher war es auch der Rottendorfer Lehrerschaft es ein besonderes Anliegen ihr für die langjährige SINUS-Tätigkeit zu danken. Frau Emmerling und Frau Müller überreichten ihr daher zum Abschied einen sommerlichen Blumenstrauß.

Thema des Tages war im Rahmen des Schwerpunktes „Rechenschwache Kinder fördern“ der Bereich Rechnen - „Grundoperationen“ oder genauer:  Wie kann die Ablösung vom zählenden Rechnen stattfinden und wie werden Mengenvorstellungen und Zahlbeziehungen aufgebaut. Daneben war auch auch die Förderung der Kreativität im mathematischen Denken, genauso wie der Erwerb von Strategien zum Problemlösen und kooperative Arbeits- und Lernformen im Mathematikunterricht Fortbildungsinhalt.

 

 

Hier probiert Frau Dr. Gabriele Loibl vom ISB das kindgerechte Material aus.
Carola Schraml vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik der Universität Würzburg

Wie entsteht eigentlich unser Brot? (Juni 2016)

Brot backen im Schulhof mit Holzofenbäcker Rottendorf e.V. am 14. und 15. Juni 2016

Zuerst zeigte der Bäcker uns die verschiedenen Getreidesorten.

Der Teig wurde mit der Hand geknetet. Man braucht dazu Mehl, Wasser und Sauerteig. Der Teig musste zwei Stunden gehen. Dann wurden kleine Brote geformt und mit einem Brotschießer in den Ofen geschoben. Das Brot war nach einer Stunde fertig.

In dieser Zeit durften wir spielen und mit einem Blasrohr und mit Pfeil und Bogen auf Zielscheiben schießen.

Als das Brot aus dem Ofen kam war es heiß und hat gut gerochen.

Jedes Kind durfte ein Brot mit nach Hause nehmen.

Finley und Katharina Klasse 2B

Der mobile Backofen
So fühlt sich das Getreide an.
Auf diesen Brotteig kann man stolz sein.
Jetzt kenne sich die Drei mit Getreidesorten aus.

Bienen, Bienen, Bienen (Mai 2016)

Bienenprojekt in den zweiten Klassen

Im Rahmen des Themas „Nutztiere“ im Heimat- und Sachunterricht bastelten die Kinder der beiden zweiten Klassen schon vor den Osterferien Bienen aus Pappmaché, die noch im WuG-Unterricht mit Beinen und Fühlern fertiggestellt werden und bald unser Schulhaus schmücken.

Anfang Juli werden beide Klassen die Rottendorfer Bienenstation besuchen, um das erworbene Wissen über die schützenswerten und nützlichen Honigbienen zu erweitern und sie ganz aus der Nähe zu beobachten.

Hier unsere fleißigen Bienenbastler bei der Arbeit:

Lauf der Generationen (Mai 2016)

Am Samstag, den 7. Mai 2016, fand in Rottendorf der 7. Lauf der Generationen statt. Alt und Jung nahm daran teil.

Auch die Rottendorfer Schülerinnen und Schüler waren dabei, zu erkennen am hellblauen Schulshirt. Mit 32 Teilnehmern, die für die Grundschule starteten, waren die Grundschüler eine stolze Truppe. Begleitet wurden unsere Kids von den Lehrerinnen Andrea Brohm und Miriam Schlee.

Insgesamt kamen 310 Läufer ins Ziel und es gab sogar einen neuen Teilnehmerrekord!

Alle haben ihr Bestes gegeben und sportlich gekämpft.

Wir sind stolz, dass Ainara aus der 2a bei den Mädchen WJ9 einen super zweiten Platz und Lea, ebenfalls 2a, einen tollen dritten Platz belegen konnten. 

Herzlichen Glückwunsch!

Hier Organisatorin der Grundschule, Miriam Schlee.

Schnupperstunde im Tennisverein (Mai 2016)

Der Tennisverein bot als Auftaktveranstaltung für die in den Sommermonaten stattfindende Tennis-AG Schnuppertage für die dritten und vierten Klassen an. Die Kinder waren begeistert.

Exkursion des Lehrerkollegiums in den Würzburger Ringpark (Mai 2016)

 

 

Der Würzburger Ringpark

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Ein wunderschönes Fleckchen Erde

 

 

 

Frau Schulz, die mit ihrem Mann an unserer Schule schon seit Jahren ehrenamtlich tätig, ist Biologin und Spezialistin für die wunderschönen und seltenen Bäume im Würzburger Ringpark.

Hier ein Ausschnitt aus ihrer Arbeit:

Das Lehrerkollegium war von ihren Ausführungen so begeistert, das sie um eine Führung gebeten wurde. Sie wählte das Teilstück. "Klein-Nizza". Alle waren gekommen.

 

 

Wir Lehrer haben gut aufgepasst, sodass wir vieles von dem umfangreichen Wissen von Frau Schulz an die Kinder weitergeben können.

Hier finden Sie ihre ausführliche Arbeit.

 

  

Frankreichfahrt (Mai 2016)

Zusammen mit dem Partnerschaftskomitee der Gemeinde Rottendorf fuhren 18 Kinder der dritten und vierten Klassen gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Barbara Renner, Frau Sibylle Emmerling und Frau Julia Heres auch in diesem Jahr in die Region Calvados nach Frankreich.

Der zweite Tag war der ereignisreichste, er startete mit einem Rundgang durch unsere Partnergemeinde Troarn. Ein Highlight war der anschließende Empfang im Rathaus, denn in diesem Jahr war nicht nur der Bürgermeister, sondern auch der Jugendrat vor Ort. Sie stellten ihre Arbeit und ihre Aktivitäten vor und luden danach zum gemeinsamen Basketballspiel ein. Am Nachmittag durften die Rottendorfer Kinder endlich ans Meer. Sie verbrachten wunderschöne Stunden mit faulenzen, spielen, Muscheln sammeln oder natürlich auch das Baden am Strand.

Auf die Frage „Was fandest du denn besonders toll?“ antworteten die Kinder: „Die französischen Menüs bei Bruno, das Basketballspiel mit den Franzosen und natürlich der Aufenthalt am Strand.

Gemeinsam für die Schreibschrift unserer Kinder (April 2016)

Kooperationprojekt von Eltern, Kindergärten und Schule in Rottendorf

Schlechtes Schriftbild, zu langsames Arbeitstempo, aber auch Sehnenscheidentzündungen im bei Abschlussprüfungen und Kopfschmerzen im Erwachsenenalter kommen von falscher Schreibhaltung.

Elternbeirat, Kindergärten und Schule machten sich daher auf die Suche nach einem erfahrenen Referenten und fanden Frau Annemarie Gräbner (Ergotherapeutin und Linkshänderberaterin).

Frau Gräbner  hielt am 27. April in der Aula der Grundschule einen kurzweiligen und informativen Elternabend für die Eltern der Kindergärten und Schulkinder und natürlich auch für Erzieherinnen und Lehrerinnen. In den anschließenden Workshops am 2. und 4. Mai in der Grundschule, es fanden insgesamt fünf Workshops für die Vorschul- und Schulkinder statt, bekamen die Kinder individuelle Anleitung sowie Hilfestellung zur Stift- und Sitzhaltung. Für die Förderung der Schreibentwicklung nahm sich Frau Gräber für jedes einzelne Kinde in den Gruppen Zeit.

Unterstützt wurden die Kurse von Mitgliedern des Elternbeirats, von Erzieherinnen und Lehrerinnen, die die Workshops mitbetreuten. Die Kindergärten Am Marienheim und Am Bremig trugen die Kosten des Elternabends der Elternbeirat der Grundschule finanzierte die Workshops für die Kinder.

Alle teilnehmenden Eltern, die Lehrer und die beiden Kindergärten beurteilten das gemeinsame Projekt als rundum gelungen und werden das Thema Schreibentwicklung und Händigkeit zu einem späteren Zeitpunkt gerne wieder aufgreifen.                                                                                                                             .  

Hier eine Schreibunterlage für einen Rechtshänder und die richtige Lage des Papiers.
Für ein Kind, das mit der linken Hand schreibt sieht die Position von Händen und Papier so aus.
Und so sollte das Kind sitzen, auch wenn hier der Daumen noch nicht die richtige Position am Stift hat.

Die Kinder der AG´s Französisch zu Besuch im Seniorenheim (April 2016)

Wie jedes Jahr waren die Kinder der Arbeitsgemeinschaft Französisch auch in diesem Jahr, am 21. April, zu Besuch im Seniorenzentrum des Bayerischen Roten Kreuzes in Rottendorf.

Die Kinder der Französisch-AG erfreuten die Bewohner mit französischen Liedern und spielten kleine Geschichten.

Mit dem Lied „Bonjour heißt guten Tag und Danke heißt Merci“ begann der Auftritt. Darin ging es um die deutsch-französische Begegnung. Dann erzählten sie die Geschichte über Paris (A Paris il y a une rue) und zeigten selbstgemalte Bilder. Das letzte Lied handelte von den Farben „Les couleurs“ und erinnerte die Zuschauer an das bekannte Lied „Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider“.

Anschließend freuten sich Groß und Klein über leckere Crepes, die das Partnerschaftskomitee mit Frau Ahrens-Rützel und Frau Wötzel für alle gebacken hatte. 

Malwettbewerb (April 2016)

Auch in diesem Schuljahr nahm die Grundschule am Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbank Rottendorf teil.

"Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?", war das diesjährige Thema.

Die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge erfolgte durch eine fachkundige Jury aus erfahrenen Kunstpädagogen und Künstlern –  auf Ortsebene. In diesem Jahr legte die Jury vor allem Wert auf die Ideen, die die Kinder zum Wettbewerbsthema im Bild umsetzten.

Unsere beiden Siegerbilder wurden von Jana (3a) und Julian (3b) gemalt.

Hinten, stehend unsere Siegerkinder.

Pflanzung des Jahrgangsbaues 2015 (April 2016)

Unter großer Beteiligung von Rottendorfer Bürgern fand am Donnerstag, 28.04.2016 das Pflanzen des Jahrgangsbaumes für die Rottendorfer Kinder des Jahres 2015 am Grasholz statt. Viele Kinder waren da, aus allen drei Kindergärten in Rottendorf, unsere beiden ersten Klassen und die Kinder der Bläserklasse. Diese Jahr wurde eine Ulme gepflanzt. Mit viel Schwung eröffnete die Bläserklasse die Feierstunde. Frau Siedler von der Agenda 21 und Herr Bürgermeister Schmitt erzählten einiges über diesen Baum. Anschließend hatten die Kindergartenkinder ihren Auftritt. Die Grundschüler erfreuten sehr mit einem Lied „Mein Freund der Baum“ und guten Segenswünschen für die Kinder des Jahrganges 2015. Sehr routiniert sprachen oder sangen sie ins Mikrofon hinein. Das war schon für einige ganz aufregend. Mit großer Begeisterung wurde hinterher von allen Kindern der Baum gewässert. Als Dankeschön erhielten die Kinder leckeren Apfelsaft und einen Apfel.

Die ersten Klassen besuchen die Bücherei im Wasserschloss (April 2016)

Am Mittwoch, 27.04.2016 gingen wir, zuerst die Klasse 1a und anschließend die Klasse 1b, ins Wasserschloss in die öffentliche Bücherei. Wie schön, dass der Weg so kurz war, denn dann konnten die Kinder in aller Ruhe sich mit den Räumen und Angeboten vertraut machen. Frau Schüll von dem Team der Ehrenamtlichen nahm sich extra Zeit für die Kinder, um sie in die Gepflogenheiten der Ausleihe einzuführen. Viele Kinder kannten schon das Prozedere von den Besuchen aus Kindergartenzeiten her. Spannend war es zu beobachten, wie die Kinder ihre eigene Lesefähigkeit wohl einschätzten und welche Bücher sie sich entsprechend aussuchten. Zum Schluss gab es noch ein Rätsel: die Kinder sollten berühmte Figuren anhand einer Textauswahl erraten: von Urmel, dem Kleinen Raben, Pippi bis zum Sams wurden alle erkannt. Nun werden die Kinder regelmäßig sowohl die Bücherei im Wasserschloss und die Bücherei in unserer Schule nutzen.

Hildegund Breitenstein

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Frühschichten in der Grundschule (März 2016)

Frühschicht - Was ist denn das?

Unsere Kinder wissen das, denn sie werden zweimal im Schuljahr eingeladen, den Morgen mit einer kleinen, besinnlichen Andacht in der Schule zu beginnen. Danach frühstücken alle gemeinsam.

Auch in diesem Schuljahr konnten wir zwei Frühschichten in der Schule feiern.

Im Advent zum Thema: Licht in die dunklen Herzen bringen

und in der Fastenzeit zum Thema: Das Weizenkorn muss sterben, sonst bleibt es alleine. 

Wir haben miteinander Weizenkörner gesät und überlegt, was passieren muss, damit neue Körner aus dem einen Korn wachsen können.

Gemeinsam haben wir nachgedacht, was das mit Auferstehung und dem neuen Leben zu tun hat. In der Bibel fanden wir eine Antwort. Mit Liedern und Gebeten haben wir unsere Frühschicht abgerundet.  

Anschließend haben wir mit Brötchen, Tee und Kaba in einer besinnlichen ruhigen Atmosphäre gefrühstückt.

Unser Angebot wird von 30 bis 40 Schülern angenommen, dass freut uns sehr. Denn es heißt ja für die Kinder eine Stunde früher als sonst in der Schule zu sein.

Unterstützt wird das Frühstück durch den Elternbeirat und die katholische Kirche.

Vielen Herzlichen Dank dafür.

Andrea Brohm

Gesundes Frühstück in der 1b (April 2016)

„Lecker …“

… war die einhellige Meinung der Kinder der Klasse 1b!
Und das obwohl zuvor die Skepsis noch groß war: Quark! Wer mag denn schon Quark? 

Vor einer Woche lasen wir im Lesebuch, wie man Kresse ansät. Gelesen, gesagt und getan. Schließlich gegossen. Manchmal auch zu eifrig. Doch jeden Morgen waren die Pflänzchen ein Stück gewachsen. Und damit auch die Vorfreude auf die eigene Ernte. Denn jedes Kind hatte seinen eigenen Teller mit den Kressesamen. 

Am Dienstag, 19.04.16 war es dann so weit: Gesundes Frühstück war angesagt. Von zu Hause gab es noch viele Leckereien wie Möhren, Gurken, Paprika, Kohlrabi und Tomaten. Dann wurde probiert: wie scharf so Kresse sein kann, wie sich der Geschmack nach kurzer Zeit verändert … und dann auf dem Vollkornbrot mit Quark doch wieder ganz mild ist. Eifrig wurde die Ernte eingefahren; wenige Reste blieben nur übrig, die dann nach Hause zum Vorzeigen mitgenommen wurden. Und der Quark? Jede und jeder hat probiert … und ließ sich von der Freude der anderen anstecken. Dazu gab es das Wasser aus dem Sprudelapparat, den der Förderverein gestiftet hat.

Rundherum eine gelungene Sache! Wenn’s nach den Kindern ginge, dann nächste Woche wieder.

Klasse 1b mit Hildegund Breitenstein

Elternabend für unsere Schulneulinge (März 2016)

Anlässlich unseres Informationsabends "Fit in der Schule" durften wir dieses Jahr Herrn Oliver Künzel, (Ergotherapeut, Familientherapeut und Systemischer Lerntherapeut) begrüßen.

Herr Künzel führte allen Anwesenden auf anschauliche Weise vor Augen, wie wichtig der tägliche Schulweg eines Schülers für die Förderung der Selbstständigkeit, der Konzentrationsfähligkeit, für die kognitive Entwicklung und für die Entwicklung der Persönlichkeit ist.

Natürlich erfuhren die Eltern im Rahmen dieses Abends auch alles Wissenswerte und Notwendige für die Einschulung ihres Kindes.

Zum Schluss durfte jeder noch Klassenzimmerluft in der 1b von Frau Breitenstein schnuppern.

Workshop für die Schulfamilie (März 2016)

Schon im vorletzten Jahr hatte sich die Grundschule Rottendorf auf den Weg gemacht, die Idee von Haim Omer in unserer Schule umzusetzen. Damals waren interessierte Eltern, Lehrer und die Damen der Mittagsbetreuung sich einig, das Konzept für unsere Schule zu nutzen.

Daher nahmen unsere Kolleginnen Frau Hildegund Breitenstein und Frau Sibylle Emmerling an der Fachtagung "Aus gewaltfreier HALTUNG verANTWORTlich HANDELN. Neue Autorität in Praxis, Gesellschaft und Lehre" im Dezember an der Fachhochschule Würzburg teil und bildeten sich fort.

Diese Informationen wurden nun in einem Workshop vorgestellt.

Damit der interessierte Leser eine Vorstellung für den Begriff "Neue Autorität" entwickeln kann, gibt es hier einen Link: Neue Autorität  zur Fachtagung mit allen Vorträgen.

Und hier eine kleine Übersicht über die Kernfragen:

Quelle: AGkE Aachen am 27./28.11.2013 - Stärke statt Macht, Grundhaltungen nach Haim Omer

Philosophieren mit Kindern (März 2016)

Hier gestaltet Jasmin ein Bodenbild zum Thema "Wozu bin ich auf der Welt?"

Lehrerfortbildung an der Grundschule Rottendorf

Am 2. März fand eine Fortbildung zum neuen kompetenzorientierten Lehrplan Plus zum Philosophieren mit Kindern statt, die von Sibylle Emmerling, Lehrplanexpertin für Ethik gehalten wurde. Die Lehrerfortbildung erweckte großes Interesses und so fanden sich 20 Lehrerinnen und Lehrer in Rottendorf ein.

Ziel der Fortbildung war es in einem Unterrichtsbeispiel zu zeigen, wie Kinder über große Fragen des Lebens gemeinsam nachdenken können. Im Anschluss an das Gespräch gab es für die Schüler ein Angebot mit verschiedenen kreativen Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Lehrer durften später selbst das Philosophieren in der Gruppe ausprobieren und bekamen vielfältiges Material für die Umsetzung mit den Kindern an die Hand.

Kleine und große Fragen zum eigenen Leben, die sich die Kinder überlegten.
Gestaltung mit Ölkreiden zum Thema.

Schulhausinterne Lehrerfortbildung in Rottendorf (März 2016)

Im Zuge des aktuellen kompetenzorientierten Lehrplanes Plus für die Grundschulen in Bayern, lud die Grundschule Rottendorf Frau Margot Kolmer, Konrektorin an der Grundschule in Rimpar und Lehrplanexpertin für den Fachbereich Deutsch, zu einer Fortbildung für Lehrer ein. Der Einladung folgten neben dem Kollegium aus Rottendorf auch Lehrer aus Randersacker, Theilheim und Gerbrunn.

Thema des Tages war  "Schreibkompetenz ausbilden und Schreibfreude fördern" . Mit unterrichtspraktischen Beispielen erfuhren die Lehrer gute Möglichkeiten, die prozessorientierte Schreibdidaktik für den Unterricht zu nutzen. Oder kurz und verständlich formuliert, wie können Schüler mit Freude und kooperativ Texte verfassen.

Die Teilnehmer durften selbst die verschiedenen Schreibaufgaben bewältigen und hatten zudem auch noch viel Freude daran.

Kreisschwimmfest in Höchberg (März 2016)

So sehen glückliche Sieger aus!

Am GRUNDSCHULWETTBEWERB – SCHWIMMEN nahm auch in diesem Schuljahr in der Gruppe A (Schulen mit eigenem Schwimmbad) wieder die Rottendorfer Grundschule teil. Sie startete mit einer Mädchen und einer Jungenmannschaft.

Unsere Kinder waren bestens vorbereitet. Fleißig hatten sie trainiert. Es waren 3 Wettbewerbe zu absolvieren:

Eine Freistil-Brust-Staffel (6 x 25 m) eine Brettstaffel mit Beinschlag (6 x 25 m) und zum Schluss noch 5-Minuten - Mannschaftsdauerschwimmen (6 Teilnehmer; Schwimmart beliebig).

Ganz schön anspruchsvoll. Die Schülerinnen und Schüler mussten Ausdauer besitzen, einen Startsprung ausführen und dazu noch Kraulen und Brustschwimmen können.

Alle Beteiligten sind stolz, dass die Kinder der GS Rottendorf den Schwimmwettbewerb der Grundschulen in Höchberg in beiden Mannschaften für sich entscheiden konnten. Damit haben die Mädchen ihren Siegertitel als vom letzten Jahr mit einem neuen Zeitrekord verteidigt und die Jungs ihn sich neu erkämpft.

Die Kinder freuten sich riesig über ihren Erfolg.

An dieser Stelle GRATULATION an die Kinder und einen HERZLICHEN DANK an ihre Betreuerinnen unsere Sportbeauftragte Frau Angela Riedel und unsere Schwimmhelferin Frau Andrea Büchner für das hervorragende Training und die gute Betreuung.

Verleihung der Zertifizierungsurkunde Sinus (März 2016)

Seit vielen Jahren gibt es das Programm SINUS an Grundschulen. Zentrales Anliegen des Programms ist die Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik. Rund 300 bayerische Grundschulen erarbeiten innovative Ansätze im Bereich des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts und erproben diese in der schulischen Praxis. Besonders im Fokus: die individuelle Förderung der Schüler. 

Das Projekt befindet sich aktuell in der zweiten Programmphase, die sich mit dem Bereich „Erkennen von Lernschwierigkeiten in der Mathematik“ befasst. Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen sichern die Qualität und geben den SINUS-Lehrkräften wertvolle Hilfestellung für den Unterricht.

Auch in der zweiten Programmphase nimmt die Grundschule Rottendorf an diesem Projekt teil. Unsere Lehrer bilden sich fort und setzen den Sinusgedanken, der besonders auch im neuen Lehrplan-Plus verankert ist, im Unterrichtsalltag um.

Erfahren Sie hier noch mehr!

Vertreter aller unterfränkischen Sinusschulen.
Professor Dr. Michael Gaiduschik, Leiter des Recheninstituts zur Förderung mathematischen Denken war der Hauptredner der Veranstaltung.

Besuch der Vorschulkinder (März 2016)

Die Bilder sprechen für sich. Die Vorschulkinder aus unseren Rottendorfer Kindergärten erlebten gemeinsam mit den Schülern der zweiten Klassen einen erlebnisreichen Vormittag in der Grundschule. Jetzt freuen sie sich umso mehr auf ihren Schulstart im September.

Rottendorfer Grundschule „on ice“ (Februar 2016)

Kaum angekommen an der Eisbahn mussten schnell die Schuhe angezogen werden.
Sicher gerüstet waren die meisten Kinder der Grundschule Rottendorf mit Helmen.

Am Freitag, den 26.02.2016 war es mal wieder soweit. Alle Kinder und Lehrkräfte der Grundschule Rottendorf fuhren mit dem Zug nach Würzburg auf die Eisbahn und verbrachten dort den traditionellen Wintersporttag.

Vom Erst- bis zum Drittklässler war alles auf dem, für viele ungewohnten, glatten Untergrund vertreten. Während einige Schüler bereits gekonnt und routiniert ihre Runden drehten, näherten sich die Anfänger anfangs noch zaghaft und vorsichtig der Eisfläche. Doch mit Hilfe von Mitschülern, Eltern, Praktikanten oder Lehrern gelang es auch ihnen bald, neue Bewegungserfahrungen zu erlangen. Die Kinder verbrachten bei herrlichem Sonnenschein einen vergnügten Vormittag.

Herzlichen Dank an alle Eltern und Praktikanten für ihre Unterstützung als Helfer und Helferinnen.

 

 

Was gibt es schöneres, als bei herrlichem Sonnenschein auf eine blankpolierte Eislauffläche zu gleiten.
Wie schön, wenn man gezogen wird.

Mit Schwung in den Ruhestand

Ursula Rosenbaum feierte am 19.2.2016 ihren letzten Tag an der Rottendorfer Grundschule.

„Bitte keine große Abschiedsfeier“, hatte sich Frau Rosenbaum gewünscht. Doch nach 20 Jahren in Rottendorf war sie allen so ans Herz gewachsen, dass sich jeder von ihr verabschieden wollte.

Rektorin Andrea Böhm und ihre Kolleginnen sowie Bürgermeister Roland Schmitt, einige Mütter und Elternbeiratsvorsitzende Theresa Youssef und ihre Elternbeiratskollegin Katja Gläser hatten sich mit allen Kindern in der Pausenhalle eingefunden, um Frau Rosenbaum noch einmal für ihren Dienst zu danken und sie zu ehren.

Und schon war sie im Mittelpunkt, wo sie eigentlich gar nicht so gern sein wollte. Rektorin Andrea Böhm dankte ihr für das große Engagement für die Schule und vor allem für die Kinder und für den Schwung, den sie ins Schulleben gebracht hatte. Bürgermeister Schmitt las aus der Rottendorfer Chronik vor, dass Frau Rosenbaum ab dem Schuljahr 1999/2000 eine Intrumentalgruppe fest in den Stundenplan integriert hatte. Besonders ergreifend waren die Abschiedsworte der Kinder. Jede Klasse brachte ihr Wünsche in Form einer Note, die an ein strahlendes Rosenbäumchen gehängt wurde.

Frau Rosenbaum, dort wo sie sich am liebsten aufhält, mitten unter den Kindern.
Dankesworte von Bürgermeister Roland Schmitt.
Auch der Elternbeirat bedankt sich.
Ein herzlicher Abschied von den Kollegen.

Die letzte von ihr begleitete Instrumentalgruppe begann die kleine Feier dann auch mit dem Musikstück „Wann und wo sehen wir uns wieder?“ Begeistert trug die gesamte Schule, begleitet von der Bläserklasse und einstudiert von der Leiterin des Schulchores Frau Hildegund Breitenstein danach das eigens für Frau Rosenbaum gedichtete Abschiedslied „Shalala“ vor. Der Schwung des Liedes riss alle Gäste und natürlich auch den Ehrengast von den Stühlen. Genauso schwungvoll spielte die Bläserklasse weiter. Zum Lachen brachte alle die Schulspielgruppe unter Leitung von Elke Müller und Barbara Renner einmal mehr mit dem Sketch „Abschiedssinfonie für Uschi“. Zum Ende der Feier gab der Rottendorfer Schulchor mit dem Kanon „Das wünsch ich sehr“ Frau Rosenbaum Wünsche für die Zukunft mit.

Sichtlich gerührt bedankte sich Frau Rosenbaum mit persönlichen Worten einem Schokoladenherz bei allen Kindern und den Mitgliedern der Schulfamilie.

Jede Klasse verabschiedete sich
Unser Schulchor
Unsere Bläserklasse
Die Schulspielgruppe mit Haydns Abschiedssinfonie

Die Vorkurskinder zu Besuch in der zweiten Klasse (Februar 2016)

 

Ein Wasserspender für die Grundschule (März 2016)

Bürgermeister Roland Schmitt, Rektorin Andrea Böhm, Fördervereinsvorsitzender Horst Keupp und die Mädels der Rottendorfer Schwimmmannschaft bei der Übergabe.

Für die Mädchen und Buben der Grundschule Rottendorf gibt es ab sofort kühles, köstliches und vor allen Dingen kostenloses Trinkwasser. Möglich wurde dies durch einen komfortablen Wasserspender, den die Fernwasserversorgung Unterfranken (FWU) zur Verfügung stellte. Die Nutzer können per Knopfdruck zwischen stillem Wasser und sprudelndem Wasser mit Kohlensäure wählen und ihre Flaschen oder Becher füllen.

Möglich machte dies der Förderverein der Grundschule, der die laufenden Kosten für die Wartung und Versorgung mit Kohlensäure übernimmt und die Gemeinde Rottendorf, die für die Installation sorgte.

Bei der Übergabe des in der Aula der Schule installierten „Aqua-Tower“ füllten die Kindern begeistert und spontan erstmals ihre Gefäße mit Trinkwasser. Auch Horst Keupp, Vorsitzender des Fördervereins probierte das erfrischende Getränk.

Ein Dank an dieser Stelle an alle, die diesen Wasserspender für die Kinder möglich gemacht haben, allen voran dem Förderverein, der auch in Zukunft die laufenden Kosten übernehmen wird.

Schulschach Turnier (Februar 2016)

 

 

 

 

Auch in diesem Schuljahr nahmen 5 Schüler der Grundschule Rottendorf am Unterfränkischen Schulschachturnier im Wirsberg-Gymnasium teil und zeigten ihr Schachkönnen.

Stefan, Finley, Anton, Nico und Markus verteidigten ihren guten Platz vom letzten Schuljahr mit einer sehr guten mannschaftlichen Leistung.

Genaueres ist hier nachzulesen.

Fasching in der Grundschule (Februar 2016)

Masken basteln und Schminken im Kunstunterricht.

Besuch der Bücherei im Wasserschloss (Januar 2016)

In der Bücherei im Wasserschloss bringt Frau Schüll die Kinder der beiden zweiten Klassen bei unseren regelmäßigen Besuchen immer wieder zum Lachen und Staunen. Dieses Mal präsentierte sie Besonderheiten rund um China. Sie erzählte und las vor, wie Chinesisch Neujahr gefeiert wir und berichtete von der Chinesischen Mauer, die heute noch über 6000 Kilometer lang ist und an der über 2000 Jahre lang gebaut wurde. Zudem erfuhren die Kinder, welches chinesische Tierzeichen zu ihnen gehört und welche Eigenschaften damit verbunden sind. Anschließend durften sich, wie immer, alle Kinder kostenlos ein Buch ausleihen.

Schneepause (Januar 2016)

So schön kann eine Schneepause sein.
Sogar Schneeballwerfen ist da erlaubt.
Jeder hat Spaß.
Ganz besonders toll sind die Poporutscher.

Weihnachtsfeier (Dezember 2015)

Unsere besinnliche Weihnachtsfeier wurde von der AG Instrumental mit dem Stück "Wir sagen euch an, den lieben Advent" eröffnet. Ihr Können zeigten dann die Kinder der Bläserklasse unter der Leitung von Herrn Michael Munzert.

Ganz besonders schöne Darbietungen boten der Chor unter der Leitung von Hildegund Breitenstein mit dem Lied "Kommt alle her und seht" und die AG Instrumental mit dem Stück "Der Weg nach Bethlehem". Hier beeindruckten neben den Instrumentalspielern die a capella Sänger Julius, Paula und Fiona mit ihren klaren hellen Stimmen.  Frau Rosenbaum studierte dieses Singspiel zum letzten Mal in ihrer aktiven Zeit an unserer Schule, gemeinsam mit Frau Karola Krude, ein. Wir werden ihre schöne Beiträge vermissen.

Anschließend übergab Herr Keupp im Namen des Fördervereins das großzügige Geschenk für die Schule. In diesem Jahr erhielten wir einen Wasserspender. Wir werden demnächst ausführlicher darüber berichten.

Unter der Regie von Barbara Renner und Elke Müller präsentierten die Schulspielkinder eine farbenfrohe und zum Nachdenken anregende Geschichte, die die Weihnachtserzählung einmal aus einer ganz anderen Perspektive zeigte und die mit dem Lied des Chores "Es ist ein Ros´entsprungen" abgerundet wurde.

Ein besonderer Höhepunkt war auch in diesem Schuljahr das Lied "Oh du fröhliche", am Klavier begleitet von Trude Birk, das Kinder, Eltern, Lehrer und Gäste gemeinsam anstimmten.

Der Elternbeirat verwöhnte alle während der Veranstaltung mit Kuchen, Gebäck, Glühwein und Kinderpunsch.


An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Helfer.

Der Schulchor
Gemeinsam mit der Bläserklasse präsentierte der Schulchor unter Leitung von Frau Hildegund Breitenstein das wunderschöne und schwungvolle Weihnachtsstück "Kommt alle her und seht".
Nach dem Schulspielstück rundete der Chor das Theaterstück ab mit "Es ist ein Ros`entsprungen" und zeigte damit, dass er auch klassische und getragene Stücke mit Bravour beherrschte.

Paula hält hier die wunderschöne Rose in der Hand, die Ros` die der "Stern im Norden" seinen Rettern in Form eines einfachen Stockes geschenkt hatte und die so leuchtend erblüht war.
Die Bläserklasse
In diesem Schuljahr trat zum ersten Mal unsere neue Bläserklasse, gebildet aus den Kindern der dritten Klassen auf und zeigten ihr Können bei weihnachtlicher Musik.
Die zweite Bläserklasse, die sich aus Kindern der vierten Klassen zusammensetzt, spielte schwungvolle Stücke und begleitete den Chor zum Lied "Kommt alle her und seht".

Die Theater-AG - Englisch Sketch - Reise nach Behtlehem
"Der Stern im Norden" hieß das Theaterstück, das die Theater-AG in diesem Schuljahr präsentierte. Das Stück wurde einstudiert von Barbara Renner und Elke Müller, die auch das "Drehbuch" für unsere Kinder geschrieben hatten. Besonders beeindruckend waren die wunderschönen Kulissen.

Am nächsten Morgen, bei der Schülerweihnachtsfeier führte die Englischklasse von Frau Miriam Schlee zwei lustige Sketche auf, die hier auf den Bildern mit der Kuh zu sehen sind.

Rechts im Bild (mittig) zwei der Solisten der Reise nach Bethlehem, Paula und Fiona.

Fortführung unserer Arbeit zum Thema "Neue Autorität" (Dezember 2015)

Sibylle Emmerling und Hildegund Breitenstein auf der Fachtagung.
von links: Martin Lemme (Bramsche), Haim Omer (Tel Aviv), Bruno Körner (Würzburg).

Bruno Körner war bereits zweimal an unserer Schule, um das Konzept vorzustellen bzw. zu vertiefen ( 2009 und 2014)

Aus gewaltfreier Haltung verantwortlich handeln –
Fachtagung für Neue Autorität in Würzburg

Vom 10.12. bis zum 12.12.2015 haben wir, Sibylle Emmerling und ich, an der bundesweiten Fachtagung des Instituts für Neue Autorität in Würzburg teilgenommen. Vor allem der israelische Psychologe Haim Omer, der vor über 20 Jahren das Konzept der Neuen Autorität als Gewaltprävention in Familien und Schule entwickelte, lockte uns sehr, nachdem wir schon immer wieder Bücher von ihm gelesen hatten.

Es waren sehr bereichernde Tage für uns, sowohl durch die Vorträge als auch das Arbeiten in den Workshops. Manche ermutigende Impulse gab es auch zwischendurch im Austausch mit anderen Kolleg*innen, die nicht nur aus dem Bereich Schule, sondern auch aus dem beraterischen und therapeutischen Kontext kamen.

In diesem Konzept geht es darum, die erwachsene Präsenz – sowohl Eltern als auch Lehrer*innen – durch unterschiedliche Schritte zu stärken, damit das Kind/ der Jugendliche auch in schwierigen Konfliktsituationen erlebt, dass es Sicherheit und Schutz gibt. Ziel ist immer, ein positives Bündnis mit dem Kind zu schließen. Grundlage des Konzeptes ist die Haltung des gewaltfreien Widerstandes, wie Mahatma Ghandi und Martin Luther King sie lebten. Alle Handlungen werden von Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und Anerkennung getragen.

  

Haim Omer stellt diese Haltung mit folgenden Worte vor: „Wir sind Deine Eltern und als solche bleiben wir da: als Deine Wegbegleiter, als Deine Zuhörer, als Deine Schützer, als Deine Tröster und als Schützer der gesamten Familie. Manchmal sind wir aber auch Deine Erzieher, Deine Blockierer und Deine Schrankensetzer. In diesen beiden Funktionen sind wir da, wir können nicht abgeschüttelt werden, wir können nicht umgangen werden, wir können nicht ausgetrickst werden. Wir bleiben da, auch wenn es schwierig wird.“ Kinder, die diese Botschaften ihrer Eltern erleben, erfahren „Elterliche Präsenz“. Diesen Grundsatz könnten wir auch in die Schule übertragen.

Diese Tage haben uns sehr ermutigt, in unserer Schule weitere Schritte in diese Richtung zu gehen. Wer sich näher darüber informieren möchte, kann es auf folgenden Internetseiten tun:

http://www.neueautoritaet.de

Hildegund Breitenstein

Unsere Pausenhelfer besuchen das BRK Rottendorf (Dezember 2015)

Auch in diesem Schuljahr wurden an unserer Schule in der AG Miteinander, geleitet von Andrea Brohm, wieder neue Pausenhelfer ausgebildet.

Nach vielem Pauken und Üben mussten die Schüler zunächst eine Prüfung bestehen. Nun dürfen sie unser Pausenhelferteam aus den 4. Klassen unterstützen.

Am Ende der Ausbildung durften die Schüler beim BRK Rottendorf einen Rettungswagen besichtigen. Besonders interessant fanden sie die Handhabung der Krankentrage und den Inhalt des Notfallrucksackes.

Deutsch-französische Weihnachtslieder (Dezember 2015)

Die Kinder der Französisch AG der Grundschule traten am Hobby- und Künstlermarkt des Partnerschaftskomitees auf, sangen deutsche und französische Weihnachtslieder und wurden mit einem Crepe dafür belohnt.

Das kleine Quadrat (Dezember 2015)

Am 3. Dezember 2015 machte sich die Klasse 1b mit Frau Breitenstein, Frau Rosenbaum und Eltern auf den Weg in den Kulturspeicher Würzburg. Das war richtig spannend, denn einige Kinder sind zum ersten Mal mit der Eisenbahn gefahren. Als die Kinder das große Gebäude betraten, waren sie ganz überwältigt von der Architektur, den Holzbalken in dem hohen Raum und auch von den tollen Toiletten. Frau Rolfs, die Museumspädagogin, begrüßte uns und zeigte uns Bilder, wie der Kulturspeicher früher ausgesehen hatte. Dann begann der Workshop. Zuerst mussten die Kinder in geheimnisvollen Kisten etwas mit den Händen erfühlen: es waren Dreiecke, Rechtecke und Quadrate. Danach konnten sie durch Falten von zwei bunten Papierquadraten selber ein tolles Muster entstehen lassen. Endlich durften alle auch in einen großen Saal mit vielen Bildern gehen. Dort konnten wir in Ruhe das Bild „Farbfeld mit weißen und schwarzen Akzenten“ von Max Bill betrachten, das so ganz ähnlich war wie die Puzzle, die wir vorher gelegt hatten. Leider blieb zum Schluss wenig Zeit, um noch selber ein Bild zu gestalten. Das haben wir aber dann am nächsten Tag in der Schule nachgeholt. Manche Kinder möchten mit ihren Eltern noch einmal kommen. Es war ein schöner Ausflug.

Hildegund Breitenstein mit der Klasse 1b

Vorlesetag am 20.11.2015

Vorlesen macht Kinder schlau

Am 20. November beteiligte sich unsere Schule, wie jedes Jahr, am bundesweiten Vorlesetag. Ob in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken oder Buchläden - überall wurde Kindern aus Büchern vorgelesen. So natürlich auch bei uns. 12 Vorleser, vor allem Eltern, beteililigten sich am Vorlesen in unserer Schule. Ihr Ziel: Kinder zum Selberlesen ermutigen, denn Lesen ist Bildung.

Vorlesen wirkt sich positiv aus. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung. Unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern haben sie im Schnitt bessere Noten. Denn Vorlesen weckt den Spaß am Selbstlesen und am Umgang mit Texten.

39 Schülerinnen und Schüler besuchten die Rottendorfer Kindergärten, um dort alleine oder im Team vorzulesen.

Hier unsere Schülerinnen und Schüler, bevor sie sich mit ihrem Lieblingsbuch auf dem Weg in den Kindergarten machten.

Die Vorleser in der Schule, Eltern, ehemalige Lehrer und Lesepaten.

Und hier das Angebot. Es war überlältigend.

Jedes Kind hatte sich ein Buch seiner Wahl ausgesucht und sich dann im ensprechenden Klassenzimmer eingefunden.

So wurde überall interessiert den spannenden Vorträgen der Vorleser gelauscht.

Als Schlussgestaltung malte jedes Kind etwas zum Gehörten. Die Ergebnisse sind in der Aula zu bewundern. Immer wieder sind nun interessierte "Schachtelspitzer" zu entdecken.

Natürlich durfte das Gemütliche nicht fehlen. Die Eltern und weiteren Vorleser wurden diesmal mit leckeren Kuchen verwöhnt, die die Lehrer gebacken hatten.

Mathemeisterschaft an der Grundschule Rottendorf (Oktober 2015)

Hier die 16 Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit Rektorin Andrea Böhm und Herrn Merkert von der Raiffeisenbank Rottendorf.
Die beiden stolzen Sieger!

Die Teilnehmer der diesjährigen Mathemeisterschaft, 16 Schülerinnen und Schüler, knobelten auch in diesem Schuljahr fleißig. Alle wurden mit einem kleinen Preis von der Raifeisenbank belohnt. Gewonnen haben Maike und Maxim mit der höchsten, zu erreichenden Punktezahl. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der nächsten Runde.

Die Regierung von Unterfranken führt seit 2008 die Unterfränkische Mathematikmeisterschaft für die 4. Klassen an Grundschulen in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Schulämtern und der Unterstützung der Volks- und Raiffeisenbanken durch.

Die Mathematikmeisterschaft wird auf drei Ebenen durchgeführt (Schule, Schulamt, Bezirksebene). Die besten 24 Schülerinnen und Schüler konnten sich für das Finale am 15. Dezember 2015 an der Regierung von Unterfranken qualifizieren. Grundlage für die Meisterschaft ist ein Aufgabentyp, der besonders das logische Denken erfordert. Dabei stand das selbsttätige und kreative Knobeln im Vordergrund.

Wer gerne einmal die früheren Aufgaben betrachten möchte, der kann sie hier finden:

Mathematikmeisterschaft - Regierung von Unterfranken

Getreideprojekttag auf dem Bauernhof in Giebelstadt (Oktober 2015)

Die Klasse 4a machte sich auf nach Giebelstadt zu einem erlebnisreichen Bauernhoftag. Hier gab es verschiedene Stationen an denen sie lernen konnten, wie aus dem Korn ein Brot wird. Allerdings wurden die Methoden nicht mit Maschinen präsentiert, sondern man erfuhr, wie die Brotherstellung noch ohne Maschinen funktionierte.

Folgende Stationen wurden absolviert:

Säen, Dreschen, Worfeln, Getreidekörner mahlen und zum Schluss den Brotteig nach einem Rezept selbst herstellen und schmackhafte Brötchen daraus formen.

Zuerst musste die Erde mit der Egge gelockert werden. Die staunenden Schüler erfuhren, dass 20 Kinder eine Pferdestärke besitzen.
Dann durften unsere Kinder säen, jeder einen Quadratmeter. Auf ein Mal einen Meter sät der Bauer 400 Körner. Das ergibt in guten Jahren 1 kg Getreidekörner, mit denen man 1,5 kg Brot backen kann.
Viel Spaß hatten unsere Schüler beim dreschen. Es wurde reihum im Kreis gedroschen und dabei ein Lied gesungen. So werden die Körner vom Spreu getrennt.
Hiert wird geworfelt. Die Körner werden in ein Sieb gelegt und nach oben geworfen. Jetzt weht der Wind die Spelzen weg. Dies könnte auch eine Putzmaschine tun.
Dies ist der Ertrag aus einem Quadratmeter gesätem Getreide.
 

Verabschiedung von Konrektorin Julia Heres (Oktober 2015)

Nach vierjähriger Tätigkeit an der Grundschule Rottendorf wechselte Konrektorin Julia Heres an die Grundschule Veitshöchheim.

Bürgermeister, Eltern, Schulleitung, Kollegium und Kinder dankten ihr für ihr schwungvolles Engagement und wünschten Julia Heres an ihrer neuen Schule alles Gute.

Schulspielgruppe und Chor umrahmten die Veranstaltung mit einem heiteren Programm ganz nach dem Geschmack von Julia Heres.

Diese TV-Programm erinnerte an die Film-, Bienen- und Fischprojekte von Julia Heres.
Wie sagt man nun das Programm der Veabschiedung an? Die Veranstaltung begann mit einem heiteren Sketch der Schulspielgruppe.
Umschaltung zum Baggersee Hörblach - Oder einfach "Zum Anglersketch" der Schulspielgruppe.
Nach der Melodie des Pippi Langstrumpfliedes sang der Schulchor das eigens für Frau Heres gedichtete Lied "Hey, Julia Heres" unter Leitung von Hildegund Breitenstein.
Diese beiden schicken Moderatorinnen führten durchs Programm.
 

Besuch der 4a in der Rottendorfer Kulturscheune (Oktober 2015)

Die Klasse 4a besuchte das landwirtschaftliche Museumim Rahmen des Themas: "Vom Korn zum Brot"

Die Kinder schauten sich die alten Geräte, die man früher zur Geteideernte benötigte staunend, an. Herr Hegler, der sich liebevoll um die Museumsgegenstände kümmert und diese restauriert und in Stand hält, zeigte und erklärte uns alles genau.

Herzlichen Dank dafür Herr Hegler

Kürbissuppentag in der Grundschule (Oktober 2015)

Am 20. Oktober beteiligten sich die Eltern an der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit. Mit leckeren Kürbissuppen.
Man konnte sich kaum entscheiden, von welcher man lieber probieren sollte.
Zu Hause halfen fleißige kleine Hände, die Suppe zu kochen.
Insgesamt wurden 40 Liter Kürbissuppe gekocht. Eine schmeckte besser als die andere.
Der Elternbeirat organisierte diesen Tag und schenkte die Suppen auch gleich aus.
Nacheinander, je nach Unterrichtsende kamen die Kinder mit ihren Schüsselchen.
Es war ein unterhaltsames Mittagessen, denn gemeinsam schmeckt es einfach besser.
Auch die Kleinen waren von der Suppe begeistert.

Gesundes Pausenfrühstück in den zweiten Klassen (Oktober 2015)

Hier ein Ausschnitt des leckeren Buffetts in der 2b.
Auch das Buffet der 2a sah sehr lecker aus.
Auch Frau Schlee ist mit sichtlicher Freude dabei.
Es schmeckt ...
.... und schmeckt
 

Im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit und Gesundheit sowie zum Thema Ernährung haben die Kinder der beiden zweiten Klassen für ein leckeres Pausenfrühstück gesorgt.

Es wurden verschiedene vegetarische Brotaufstriche, sowie jede Menge klein geschnittenes Obst und Gemüse mitgebracht. Dazu gab es noch verschiedene Brotsorten und das vielfältige Pausen-Buffet war fertig.

Die Kinder waren begeistert und jeder konnte sich seinen Pausenteller zusammenstellen und garnieren. Bald soll es wieder ein solches Klassen-Frühstück geben.

Unsere Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (12. - 16. Oktober)

„Zu Fuß zur Schule“

Wir wünschen uns gesunde und selbstständige Kinder. Deswegen wurden alle Schüler aufgerufen in diesem Schuljahr möglichst oft in die Schule zu laufen, das elterliche Schultaxi stehen zu lassen und den Schulweg alleine zu meistern.

Das trainiert die Verkehrssicherheit, bringt Schwung in den Morgen und fördert die Intelligenz. Nebenher schont es auch noch die Umwelt.

Dies war das Motto der diesjährigen Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit. Ein gesunder Schulweg, den die Kinder gerne gehen sollte es sein. Viele Aktionen, die den Kindern auf ihrem Schulweg Freude bereiten wurden gemeinsam überlegt und ein Hosentaschenbuch zum Thema: "Wie komme ich in die Schule" angelegt. Die beiden zweiten Klassen sind mit ihren Aktionen im Anhang auf den Bildern zu sehen.

Einen sicheren Schulweg wünschten sich die Eltern und so startete der Elternbeirat eine Umfrage über die Schulweggewohnheiten ihrer Kinder. Ziel sollte sein zu erfahren, ob es an der Schulwegsicherheit etwas zu verbessern gibt. Ein Punkt lag dem Elternbeirat besonders am Herzen: Der Bring- und Abholverkehr in der Schulstraße. Diese Situation gefährdet unsere Kleinen besonders. Hier könnten die Antworten auf dem Fragebogen helfen Lösungswege zu finden. Wir sind schon sehr gespannt.

Schon vor einigen Jahren hatte der Elternbeirat mit der Schule, der Gemeinde und der Polizei den Schulweg genauer unter die Lupe genommen. Damals wurde ein Ortsplan erstellt, günstige Wege gefunden und an gefährlichen Stellen Lotsen eingesetzt. Unsere unermüdlich tätigen Schulweghelfer, finden Sie seitdem jeden Morgen an den Kreuzungen stehen und den Kindern über die Straße helfen. Auch hier könnte der Fragebogen Auskunft geben, ob sich neue Gefahrenstellen aufgetan haben. Den Schulwegplan finden sie hier: Schulwegplan

An dieser Stelle allen Schulweghelfern einen herzlichen Dank.

Hier die Aktionen der zweiten Klassen:

Zunächst suchten die Kinder auf dem Plan ihren Wohnort.
Dann fanden sich alle Kinder zu einem kleinen Zug zusammen, die denselben Schulweg haben.
Schließlich gab es eine ganze Liste von kleinen Schulwegzügen.
Im Mathematikunterricht wurde gemeinsam überlegt, wo die Hausnummer denn anzuordnen sei.
So wurde ganz nebenher der Hunderterraum erschlossen.
Besonders gefiel dieser Klasse der Bücherreibesuch. Denn diesmal stellte Frau Schüll Bücher rund um einen gelungenen Schulweg vor.

Seniorennachmittag in der Erasmus-Neustetter-Halle (Oktober 2015)

Am 7. Oktober fand in der EN-Halle der Rottendorfer Seniorennachmittag statt. Die Kinder aus Schulspielgruppe und Chor der Grundschule Rottendorf beteiligten sich mit Begeisterung daran.

Der Chor sang Zwei Herbstlieder. Eines alleine und eines gemeinsam mit den Gästen.

Die Schulspielgruppe spielte die Sketche: "Im Kurpark", "Die Rechenaufgabe" und "Klamatton von Jonny Doll".

Die Senioren zeigten sich nach der einjährigen Zwangspause sichtlich begeistert vom Engagement der Kinder und klatschen fleißig Befall.

Impressionen vom ersten Schultag 2015/2016

Unsere ABC-Schützen aus der 1a
Unsere ABC-Schützen aus der 1b
Wir starten zu einer Reise durch 4 Schuljahre.
Eltern, Paten und Großeltern begleiteten unsere neuen Erstklässer.